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Newsletter 03/2024

Inhalt

  1. Einleitung
  2. Qualitätsmanagement
  3. Investing: Uran als «heisse» Depotbeimischung?

Der aktuelle Newsletter befasst sich mit dem Thema Qualitätsmanagement. Eine Thematik, die in Arztpraxen eine immer grössere Bedeutung bekommen hat.
Im Bereich Investing beschäftigen wir uns mit Uran als mögliche Kapitalanlage.
Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Tag!

Qualitätsmanagement

(Tina Eichenberger)

In den vergangenen Jahren wurden das Qualitätsmanagement sowie die Qualitätssicherung zu einem immer grösseren und wichtigeren Thema. Qualitativ gute Arbeit zu erbringen, ist besonders im Gesundheitswesen von grosser Wichtigkeit. Doch wie kann die Qualität gesteigert und gefestigt werden?

Klare Strukturen und einheitlich definierte Arbeitsprozesse minimieren die Fehlerquellen und ermöglichen es, den Ursprung und die Entstehung ebensolcher zurückzuverfolgen. So können Fehler ermittelt, langfristig eliminiert und Prozesse laufend optimiert werden. Dadurch steigt die Leistungsqualität eines Unternehmens. Viele Praxen arbeiten bereits nach den vorgegebenen Richtlinien und haben ein internes Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungssystem erarbeitet. Doch immer häufiger wird seitens der Gesundheitsbehörden verlangt, dass alle definierten Prozesse und Arbeitsabläufe schriftlich festgehalten werden. Bei einer Inspektion durch die Heilmittelkontrolle müssen die entsprechenden Dokumente vorgelegt werden können. Fehlen die gewünschten Unterlagen oder sind sie unvollständig, müssen diese innerhalb einer vorgegebenen Frist nachgereicht werden. Die Erstellung eines solchen Handbuches benötigt viel Zeit und personelle Ressourcen, die wahrscheinlich genau dann nicht verankert sind, wenn sie es sollten. Deshalb empfehlen wir Ihnen, alle Prozesse, die schon einmal definiert worden sind und somit bereits in den Köpfen der Mitarbeiter*innen verankert sind, laufend schriftlich festzuhalten und sogenannte SOPs (standard operating procedures) zu erstellen. Dies erleichtert nicht nur den täglichen Praxisbetrieb, sondern unterstützt auch bei der Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden, da alle Abläufe einheitlich definiert sind und bei Unklarheiten nachgelesen werden können. Seit einiger Zeit müssen die Praxen ein Handbuch für Arbeitssicherheit führen. Dabei gilt das gleiche Prinzip, einmal erstellt, immer abgesichert und es müssen langfristig nur noch laufende, kleine Änderungen vorgenommen werden.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Erarbeitung eines Handbuches für Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheit und stellen Ihnen umfangreiche Vorlagen zur Verfügung.

Investing: Uran als „heisse“ Depotbeimischung?

(Dr. Hansruedi Federer)

Ob Uran die Energiequelle der Zukunft sein wird, wissen wir nicht. Immerhin hat die Verwendung von Uran als Energiequelle einen klimaneutralen Charakter. Die hohe Energiedichte veranschaulicht dies deutlich.

Angebot und Nachfrage
Im gegenwärtigen Marktumfeld ist die Nachfrage durch das Angebot knapp gedacht. In der Zukunft dürfte sich eine Angebotsverknappung oder eine deutliche Preissteigerung manifestieren. Die im Januar 2024 geplanten Atomkraftwerke dürften in Zukunft die Nachfrage entsprechend antreiben.

Anzahl der geplanten Atomreaktoren in ausgewählten Ländern weltweit im Jahr 2024

 

Wie in Uran investieren?
Um das Titel-Risiko zu vermindern und gleichzeitig eine vernünftige Diversifikation zu erreichen, sind hier ETF’s angezeigt:

URA (Global X Uranium ETF) – wait and cash
URA ist ein gut diversifizierter ETF mit einer Rendite von 6 %, d.h. nicht wie bei anderen zukunftsgerichteten Titeln, bei denen die beschwichtigte Devise meist lautet „wait and see“ – werden wir hier fürs Warten gut bezahlt, also „wait and cash“.

Quelle: www.seekingalpha.com

Quelle: www.seekingalpha.com

Risiken
Bei einer Anlage in Uran gilt es auch die möglichen Risiken zu bedenken:

  • Umweltbedenken
    Die Endlagerproblematik ist noch nicht befriedigend gelöst. Zwischenfälle können erhebliche Marktreaktionen auslösen.
  • Lieferkettensicherheit
    Politische Unsicherheiten in den Produktionsregionen können zu Lieferschwierigkeiten führen.
  • Volatilität
    Aufgrund der Angebots- und Nachfragesituation sowie enger Verflechtungen zwischen Produzenten, Politik, Abnehmern etc. ist weiterhin mit einer erheblichen Volatilität zu rechnen.

Die erwähnten Titel sind nicht als Kaufempfehlung zu verstehen. Machen Sie selbst mit Ihrem Bankberater die „Due Diligence“.

 

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