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Publikationen

Projekt Arztpraxis richtig geplant

Unregelmässige Arbeitszeiten, Wochenenddienste, Kostendruck, wenig bis gar kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen, schwierige Vorgesetzte oder Spannungen im Team bereiten etlichen Spitalärzten häufig unruhige oder gar schlaflose Nächte. Im Streben nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance beschäftigen sich viele Ärztinnen und Ärzte mit dem Gedanken an die selbstständige Praxistätigkeit. Dabei tauchen einige grundlegende Fragen auf, die entscheidend für das zukünftige Berufs- sowie Privatleben sind.

Hanriet Tamazian

Einzelpraxis oder doch Gruppenpraxis?

Ob man eine Einzelpraxis eröffnet oder sich an einer Gruppenpraxis beteiligt, hängt vor allem von der Persönlichkeitsstruktur und den Bedürfnissen jedes einzelnen Arztes ab. Für einen unternehmerisch denkenden, risikofreudigen Arzt, der seine Ideen verwirklichen, dabei keine Kompromisse eingehen
und gerne die Gesamtverantwortung allein tragen möchte, wäre eine Einzelpraxis zu empfehlen. Wer jedoch kompromissbereit ist, Wert auf den fachlichen Austausch legt, die Verantwortung teilen und seine Arbeitszeit sowie Freizeit optimieren möchte und dabei risikoavers ist, fühlt sich in einem partnerschaftlichen Modell besser aufgehoben.

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